Detektoren

NaI-Detektoren

Gerätegruppe: Szintillationsdetektoren


NaI-Detektoren sind die wohl am weitesten verbreiteten Detektoren für die Gammaspektroskopie. Sie haben eine ausreichende Auflösung, sie sind in relativ großen Kristallgrößen verfügbar um eine ausgezeichnete Empfindlichkeit zu ermöglichen bei moderaten Preisen. Die Auflösung der Detektoren liegt typisch bei 5.8% - 7 % (relative Halbwertsbreite bei 662 keV), wobei tendenziell die kleineren Detektoren die bessere Auflösung haben.



Allgemeine Eigenschaften der von uns vertriebenen Detektoren

  • Der Detektor beinhaltet den Kristall, Photomultiplier, Spannungsteiler und Vorverstärker in einem Gehäuse.
  • Der Detektor besteht aus PMT und Kristall in einem Gehäuse mit Jedec Anschluss
  • Die Umhüllung des Kristalls besitzt eine Wandstärke von 1 mm und ist aus Aluminium gefertigt

Anschlüsse:

  • SHV für Hochspannung (typisch -600...-1000 V)
  • BNC für das Vorverstärkersignal
  • Sub-D9 für die Vorverstärkerversorgung (+/-12 V)
  • Jeweils 3m Verbindungskabel erhältlich
  • Jedec B14 oder Jedec B12

Zubehör

  • Dreibeinständer für aufrechte Position des NaI-Detektors (passend für Detektoren mit 58-59mm Außendurchmesser)
  • Bleiabschirmungen, kundenspezifisch gefertigt

Standardgrößen

Spezielle Größen

  • 100*100mm Bohrloch, für den Nachweis niedrigster Aktivitäten in Proben.
  • 125*70 mm, sehr empfindlich; z.B. für spektroskopische Portalmonitore oder Geländemessungen.
  • 51*13mm (2" * 0.5"), für Messungen im unteren Energiebereich (z.B. Urananreicherung), mit LED-Stabilisierung und Temperatursensor.
  • Andere Größen und Ausführungen sind auf Anfrage ebenfalls verfügbar.

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Referenzen der GBS Elektronik GmbH

Forschungszentrum Dresden-Rossendorf | TU Berlin | Universität Frankfurt | Gesellschaft für Schwerionenforschung, Darmstadt | Universität Augsburg | Institut für Oberflächenmodifizierung, Leipzig | Forschungszentrum Jülich | Europäische Kommission, Luxemburg | Institute for Reference Materials and Measurements, Geel, Belgien | Joint Research Centre Ispra, Italien | Instituto Nacional de Pesquisas Espaciais, Brasilien | CNEA, Argentinien | National Accelerator Center, Kapstadt, Südafrika | Samsung, Süd Korea | University Sydney, Australien